Meldungen der russischen Nachrichtenagentur ITAR-TASS, wonach die russische Marine den Aufbau von Militärstützpunkten im Nahen Osten plane, wurden vom russischen Marinesprecher Igor Dygalo dementiert: „Diese Meldungen entsprechen nicht der Wahrheit.“
Itar-Tass hatte berichtet, die russische Marine plane in den nächsten Jahren eigene Stützpunkte in Jemen, Syrien und Libyen. Itar-Tass berief sich dabei auf Quellen innerhalb des Marinestabes. Der stellvertretende Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Anatoli Nogowizyn, hatte Anfang der Woche jedoch erklärt, der Generalstab unterstütze entsprechende Pläne der Marine.